Die Stadt und ihre Bibliothek – Fragen zur Münchener Blogparade

Zur Frage der Zukunft Öffentlicher Bibliotheken im urbanen Raum lesen Sie nun einen Kommentar von DonBib vom Pöbelnden Rundfunk (PöFu): Warum, Weshalb, Worüber – diese Worte bilden die Überschrift zur Beschreibung der Blogparade der Münchener Stadtbibliothek. Fragewörter, ergänzt um Zuschreibungen einer sich verändernden Gesellschaft oder allgemein den Wandel beschreibende Sätze. … hier gibts den Rest vom Text…

Der PokeHype, die Bibliothekswelt und ein altes Problem

Die derzeit in den Facebook-Gruppen „Biblioadmin“ und „games4culture – Gaming in Bibliotheken, Museen und Archiven“ stattfindende Diskussion ist aus meiner Sicht idealtypisch für die Diskursqualität im Bereich der Öffentlichen Bibliotheken. Der Leiter der Stadtbücherei Nordenham, Jochen Dudeck, reagierte vor einigen Tagen durchaus konsterniert und erbost auf einen Betrag von Christoph … hier gibts den Rest vom Text…

Kleines „Storify“ zu einem zukunftsweisenden Fortbildungsangebot des BIB

Gestern flatterte der erste Mitgliederrundbrief des Jahres 2016 des BIB-Schleswig-Holstein in meinen Briefkasten.  Neben der Einladung zur Mitgliederversammlung am 24. Februar 2016 enthielt er einen Hinweis auf die anschließende Fortbildung: Im Anschluss an die Versammlung laden wir zu einer Fortbildung zum Thema Arbeitskleidung und Typberatung. Unter der Fragestellung „Wie kann ich meine … hier gibts den Rest vom Text…

Der Bibliotheksverband schweigt an der falschen Stelle

Das Bundesministerium des Innern (BMI) hat auf Initiative der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) den Vertrieb der von Bettina Zurstrassen (Universität Bielefeld) wissenschaftlich verantworteten Sammelpublikation „Ökonomie und Gesellschaft“, erschienen in der bpb-Schriftenreihe „Themen und Materialien“, (vorläufig) untersagt. Quelle: Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Soziologie … hier gibts den Rest vom Text…

Ein kleines Beispiel für die Realität der KundenInnenorientierung

Eines der Lieblingsschwafelworte im Bibliothekswesen ist ja das der KundInnenorientierung. Obwohl fachlich auf gaaaaanz dünnem Eis schliddernd, wird dieses Wort nur zu gern als Marketingnebelkerze gezündet. Zuweilen gilt die KundInnenorientierung gar als „oberste Maxime der Arbeit“1 in Öffentlichen Bibliotheken, was ja ein Armutszeugnis für eine vorgebliche Bildungs- und Kultureinrichtung ist. … hier gibts den Rest vom Text…