Kribibi-Tagung in Wien – der erste Abend

Mit der Podiumsdiskussion „Brauchen Büchereien einen Literaturkanon oder Welche Literatur ist unverzichtbar?“ begann am Freitag Abend die diesjährige Tagung des Arbeitskreises kritischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare – KRIBIBI. Auf dem Podium diskutierten: Markus Feigl – Büchereien Wien /​BVÖ ; Erwin Miedtke – Stadtbibliothek Bremen ; Anita Ruckerbauer – Öffentliche Bücherei Golling ; Gerhard Ruiss – IG Autorinnen Autoren ; Werner Schöggl – Bundeszentrum LITERACY.

Die wichtigste Feststellung war nach wenigen Minuten getroffen: Leseempfehlungen lösen den Literaturkanon ab. Dies war die fast durchweg zu hörende Meinung der Teilnehmerinnen- und Teilnehmer, von den Direktoren der Wiener und Bremer Bibliothek, aber auch aus dem Publikum. Die weitere Diskussion – in sehr kurzer Kurzform – war dominiert von der prekären Situation der Öffentlichen Bibliotheken Österreichs.

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