Ein kleines Beispiel für die Realität der KundenInnenorientierung

Eines der Lieblingsschwafelworte im Bibliothekswesen ist ja das der KundInnenorientierung. Obwohl fachlich auf gaaaaanz dünnem Eis schliddernd, wird dieses Wort nur zu gern als Marketingnebelkerze gezündet. Zuweilen gilt die KundInnenorientierung gar als „oberste Maxime der Arbeit“1 in Öffentlichen Bibliotheken, was ja ein Armutszeugnis für eine vorgebliche Bildungs- und Kultureinrichtung ist. … hier gibts den Rest vom Text…