Die Stadt und ihre Bibliothek – Fragen zur Münchener Blogparade

Zur Frage der Zukunft Öffentlicher Bibliotheken im urbanen Raum lesen Sie nun einen Kommentar von DonBib vom Pöbelnden Rundfunk (PöFu): Warum, Weshalb, Worüber – diese Worte bilden die Überschrift zur Beschreibung der Blogparade der Münchener Stadtbibliothek. Fragewörter, ergänzt um Zuschreibungen einer sich verändernden Gesellschaft oder allgemein den Wandel beschreibende Sätze. … hier gibts den Rest vom Text…

Zweimal dbv – Nachrichten aus einer mir fremden Welt

Zwei Punkte die sehr gut illustrieren wie weit der dbv und ich inhaltlich grundlegend auseinander liegen: Zukunft der Bibliotheken „Oasen in einer hektischen Welt“ – ein Interview mit Monika Ziller „Gold“ für Top-Bibliotheken in Deutschland – Bibliotheksindex BIX fördert Wettbewerb um gerechte Bildungschancen – eine Pressemitteilung des dbv Zu 1.: … hier gibts den Rest vom Text…

Wie man Öffentliche Bibliotheken gezielt zerreden kann

Nach der Durchsicht des stenografischen Protokolls der Anhörung durch den Ausschuss für Wissenschaft und Hochschule, Kultur und Medien am 05.12.2011 von 10:02 Uhr bis 12:33 Uhr zum Gesetzentwurf der Grünen-Fraktion „Zur Förderung der Bibliotheken als Bildungs- und Kultureinrichtungen im Freistaat Sachsen“ im Plenarsaal des Sächsischen Landtages, war ich einigermaßen fassungslos. Fassungslos ob … hier gibts den Rest vom Text…

Nachtrag: die Ergebnisse unserer Umfrage als Download

Hier nun mit etwas Verspätung die Ergebnisse der Umfrage „Lehrinhalte für Öffentliche Bibliotheken im Studium“ als Download: Ergebnisse der Umfrage „Lehrinhalte für Öffentliche Bibliotheken im Studium“   Die Datei mit den Ergebnissen der Umfrage „Lehrinhalte für Öffentliche Bibliotheken im Studium“ von *Ultra Biblioteka* steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter … hier gibts den Rest vom Text…

Umfrageergebnisse: Lehrinhalte für Öffentliche Bibliotheken im Studium

Nach nur fünf Tagen haben wir die Umfrage „Lehrinhalte für Öffentliche Bibliotheken im Studium“ geschlossen. Die Beteiligung war trotz der ja deutlichen fachlichen Schwächen überragend. Man kann von ca. 186 Teilnehmerinnen und Teilnehmern sprechen. Man kann aber nur deshalb „ca.“ sagen, weil mit den begrenzten Mitteln dieses Umfragetools (ohne ein … hier gibts den Rest vom Text…